Parodontalbehandlung

Eine gute Prophylaxe und Dentalhygiene sorgt für ein gesundes Gebiss.


Was ist eine Parodontitis?

Bei genetischer Vorbelastung, systemischen Erkrankungen oder schlechter Mundhygiene kann eine Entzündung des Zahnfleisches (Gingivitis) entstehen. Wird diese nicht behandelt, kann die Entzündung auf den Knochen übergreifen und dort zur Parodontitis (im Volksmund Parodontose) führen.


Die Grundlage der Behandlung erfolgt durch Beseitigung der Ursachen:

· Schlechte Mundhygiene
· Überstehende Füllungs- bzw. Kronenränder und Amalgam
· Ernährungsfehler
· Medikamente
· Rauchen
· Genetische Disposition

Bei guter Mitarbeit des Patienten, der Patientin, kann ein Stillstand der Erkrankung erreicht werden.

(Detailliertere Informationen zu diesem Thema siehe "Parodontitis")

 

Wie sieht die Behandlung einer schweren Parodontitis aus?

Die Behandlung erfolgt bei Bedarf in der Lokalanästhesie. In der Regel teilen wir die Behandlung auf zwei bis drei Termine auf, die zeitnah beieinander geplant werden.

Nach einer ersten Dentalhygiene Sitzung werden die Ursachen in der zweiten Sitzung soweit möglich behoben. Die bessere Wundheilung und Desinfektion der behandelten Areale wird durch den Einsatz von Laser unterstützt.

Nach vier bis sechs Wochen erfolgt die erste Nachkontrolle, um den Behandlungserfolg zu kontrollieren. Hierbei besprechen wir das weitere Vorgehen, wie Recall-Intervalle, Ernährungsempfehlungen oder bei Bedarf weitere Tests bezüglich Materialverträglichkeit, genetischer Disposition oder Bakterienbefall . 


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