Lasertypen

Geschichte des Lasers:

Es war Albert Einstein der 1918 das Verhalten der Elektronen im Atom auf Lichteinflüsse studierte. Somit begann die Geschichte des Lasers (Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation = Lichtverstärkung durch stimulierte Aussendung  von Strahlung)  Er untersuchte das Phänomen der stimulierten Photonen-Emission und somit das Grundprinzip des Lasers. Erst 1960 wurde der erste Laser von einem amerikanischen Physiker mit einem Rubinstab und einer Blitzlampe vorgestellt – die Geburtsstunde des Lasers.

Laser haben in unserem täglichen Leben einen festen Platz gefunden. Als Komponente von CD-Spieler, Strichcodeleser für Registrierkasse usw. finden wir den Laser überall als unverzichtbaren Bestandteil. Nur kurz nach der Erfindung des Lasers im Jahr 1960 wurde diese Lichtquelle medizinisch genutzt.

Heute ist Lasertechnik in vielen Medizinbereichen oft das Mittel der Wahl, um Therapien durchzuführen, die mit anderen Methoden nicht möglich sind oder einen viel grösseren Aufwand bedeuten. Ausserdem offeriert sich die Laser-Therapie als sichere Behandlungsart ohne Nebenwirkungen.

Die einzigartige Eigenschaft liegt in seiner vielseitigen Anwendbarkeit. Das Potential des Laserlichtes wird immer mehr erforscht und wird bestimmt noch um weitere Indikationsbereiche erweitert werden. Weitere Informationen über die faszinierende Welt der Laser erfahren Sie unter:

http://www.rp-photonics.com

Doch nur durch das Wissen des richtigen Handlings und des Indikationsbereiches des Lasers kann eine erfolgreiche Laser-Therapie erzielt werden.


Laser zur Eliminierung von Krankheitserregern

Mit dem Laser kann ausserdem vorzüglich im Bereich von Wurzelbehandlungen, Zahnfleischerkrankungen (Parodontitis) und chirurgischen Eingriffen therapiert werden. Durch die Wirkung des Laserlichtes wird eine effiziente Keimreduktion (=Verringerung der Anzahl von krankheitserzeugenden Bakterien) erzielt, sei dies im Wurzelkanal oder in der erkrankten Zahnfleischtasche (=Parodontaltasche). Durch diese „Sterilisation“ des Gebietes wird die Heilung unterstützt und beschleunigt.


Lasern anstelle von Schneiden

Der Laser ist ein äusserst präzises Hilfsmittel zum Schneiden, Koagulieren und Vaporisieren von biologischem Gewebe. Damit lassen sich eine Vielzahl von Behandlungen effizienter und patientenfreundlicher durchführen, wie z.B. zur Korrektur und Entfernung von Lippen- oder Zungenbändchen, bei der Modellation des Zahnfleisches, zur Behandlung von empfindlichen Zahnhälsen und in Kombination mit dem Softlaser zur schmerzlindernden Therapie von Aphten und Fieberbläschen (Herpes simplex).

Mit dem Laserstrahl wird ein blutstillender Effekt erzielt und gleichzeitig wird die Behandlungsoberfläche sterilisiert. Nach Lasereingriffen im Weichgewebe ist der Heilungsverlauf komplikationslos, ohne Nachblutung und v.a. ohne Narbenbildung.

Sofortige Schmerzfreiheit wird zum Beispiel bei der Behandlung von Aphten und Fieberbläschen (Herpes simplex) erzielt. Es genügt, die schmerzenden Aphten /Fieberbläschen wenige Sekunden mit dem Lichtstrahl des Lasers zu behandeln, um eine sofortige Linderung der Schmerzen zu erreichen.

 


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